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aktuelle Ausstellungen
VORSCHAU
Hauser & Wirth
KOO JEONG A
KANGSE X
Opening Reception, Donnerstag 22 Januar 2026, 18 – 20h
Die Galerie Hauser & Wirth Zürich zeigt ab Januar in ihren Räumen an der Limmatstrasse neue Skulpturen,
phosphoreszierende Gemälde und Zeichnungen von KOO JEONG A. Mit dieser Ausstellung, die den Titel
«KANGSE X» trägt (der koreanische Begriff KANGSE bedeutet «räumliche Stärke»), führt KOO JEONG A
eine frühere Ausstellung fort: «ODORAMA CITIES», die an der 60. Biennale von Venedig im südkoreanischen
Pavillon zu sehen war und auf KOO JEONG As Animation MYSTERIOUSSS (2017) zurückgeht.
Museum Haus Konstruktiv
Richard Paul Lohse
kuratiert von Sabine Schaschl und Evelyne Bucher
Eine Ausstellung des Museum Haus Konstruktiv in Kooperation mit der Richard Paul Lohse-Stiftung, dem MASI Lugano, dem Josef Albers Museum, Bottrop, und dem Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein
Das Museum Haus Konstruktiv eröffnet sein Jahresprogramm 2026 mit einer umfassenden Einzelausstellung zu Richard Paul Lohse (1902–1988). Der Zürcher Maler und Grafiker, der sich durch pointierte Reflexionen auch als Theoretiker einen Namen machte, zählt zu den Schlüsselfiguren der konstruktiv-konkreten Kunst. Mit seinem vielschichtigen Werk prägte er nicht nur die Entwicklung der modernen Schweizer Grafik, sondern auch die internationale Avantgarde der Nachkriegszeit. Aus heutiger Sicht besonders bemerkenswert ist, dass Lohse seine rationalen und seriellen Bildsysteme bereits in den 1940er- und 1950er-Jahren entwickelte, also noch bevor sich aus vergleichbaren Impulsen in diese Richtung wichtige Künstlerbewegungen der 1960er-Jahre herausbildeten. Zudem vertrat er mit grossem sozialpolitischem Engagement die Überzeugung, dass Kunst stets auch ein Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen sei.
Im Mittelpunkt der aktuellen Ausstellung steht Lohses malerisches Werk. Anhand von über fünfzig Werken, die zwischen 1942 und 1987 entstanden sind, geben wir Einblick in sein Schaffen, das sich von abstrakten Ansätzen hin zu einer geometrisch-systematischen Bildsprache entwickelte.
Kunsthalle Zürich
Kaarel Kurismaa
Intermezzo
Die Kunsthalle Zürich freut sich, mit Intermezzo die erste institutionelle Einzelausstellung des in Tallinn lebenden Künstlers Kaarel Kurismaa (geb. 1939, Pärnu, Estland) ausserhalb seiner Heimat zu präsentieren. Ausgangspunkt der Ausstellung ist eine Auswahl von Klangskulpturen, die Kurismaa in den späten 1990er-Jahren entwickelte, und die in den Räumlichkeiten der Kunsthalle Zürich erstmals in Dialog miteinander gesetzt werden.
Kurismaa ist vor allem für seine kinetischen Objekte bekannt, die er meist aus massengefertigten Materialien wie gefundenen Möbelteilen, Küchenutensilien und elektronischen Motoren Mitte der 1960er-Jahre zu fertigen begann. Nachdem er 1957 an der Musikschule in Tartu abgelehnt wurde, schrieb er sich zunächst an der dortigen Kunsthochschule ein und studierte wenige Jahre später Monumentalmalerei am Staatlichen Kunstinstitut in Tallinn. Parallel zu seinem Studium arbeitete Kurismaa als Künstler-Dekorateur im 1960 eröffneten Tallinna Kaubamaja – dem ersten Selbstbedienungs-Warenhaus im sowjetischen Estland, das sich bewusst an westlichen Handelsketten orientierte. Die Tätigkeit im Kaufhaus ermöglichte es ihm, mit Readymade-Materialien und industriell produzierten Formen zu experimentieren. Vor diesem Hintergrund entstand 1966 seine erste, aus einem Kaminrost und Küchenutensilien gefertigte Skulptur, die als erstes kinetisches Objekt der estnischen Kunstgeschichte gilt, heute jedoch nicht mehr erhalten ist.
Inmitten der Stagnation der 1970er-Jahre – einer Phase ideologischer Verhärtung und kultureller Unterdrückung, die einen Höhepunkt in der seit den 1940er-Jahren bestehenden sowjetischen Besatzung bildete – standen die estnischen Künste, insbesondere die Avantgarde, unter intensiver Beobachtung. Kurismaa verlagerte seinen Schwerpunkt auf Aufträge für Kunst im öffentlichen Raum und arbeitete zudem als Bühnenbildner und Regisseur bei Tallinnfilm, dem ältesten noch bestehenden Filmstudio Estlands. Nach dem Zerfall der Sowjetunion und deren nachlassenden Kontrolle über die Sowjetrepubliken Mitte der 1990er-Jahre wandte sich Kurismaa schliesslich wieder verstärkt seiner eigenen Praxis zu. Es entstanden zunehmend raumgreifende Skulpturen, die sich an der Schnittstelle von Instrument und Maschine bewegen.
Die Ausstellung entlehnt ihren Titel der gleichnamigen Arbeit Intermezzo, die 1997 in zweifacher Ausführung von Kurismaa entwickelt und im Rahmen seiner Ausstellung in der Kunsthalle Zürich in einer dritten Auflage realisiert wurde. Bestehend aus winzigen Becken, die auf gefalteten Metallstreifen montiert und von kleinen Holzhämmern gespielt werden, sind die am Boden platzierten Arbeiten von Wechselstrommotoren angetrieben. Mehrere nicht synchronisierte Motoren sind dabei gleichzeitig in Betrieb und erzeugen ein sich stetig wandelndes klangliches Gefüge, das Kurismaas anhaltendes Interesse an mechanischer Perkussion verdeutlicht.
Den kleinformatigen Variationen von Intermezzo gegenübergestellt, ist Alma’s Railroad, 1997 – eine grossformatige Skulptur in drei Teilen, die an Hightech-Maschinen oder Raumfahrzeuge erinnert und elektronisch verstärkt wird. Ihre dumpfen, durch violette Karton- und Kunststoffröhren geleiteten Töne verbinden sich mit den hellen Klängen von Intermezzo, 1997/2026, zu einer vielschichtigen Klanglandschaft. Während die Titel seiner Arbeiten meist musikalische Bezüge aufweisen, bewegt Alma’s Railroad sich zwischen persönlicher Erinnerung und Wortspiel und verweist zugleich auf Kurismaas Tante Alma sowie auf das estnische Wort «allmaa» (Untergrund).
Den Anfangs- und Schlusspunkt der Ausstellung bildet Kurismaas einzig bekannte Videoarbeit Racing the Waves, 2001, die den Künstler an der Küste Tallinns bei einer Performance dokumentiert. Der Titel – eine wörtliche Übersetzung des estnischen Originals Lainetega võidu – beschreibt eine parallele Bewegung, in der Kurismaa mit an Wellen erinnernden Messingblechen um die Wette springt; jenes Material, das er bereits wenige Jahre zuvor bei der Arbeit an Intermezzo verwendete. Während «Intermezzo» im musikalischen Sinne ein Zwischenspiel bezeichnet, verweist der Begriff zugleich auf einen relationalen Moment des Übergangs und der Verknüpfung – eine Erfahrung, die sich nicht zuletzt in der Kunsthalle Zürich entfaltet, wenn die Klänge von Kurismaas Arbeiten sich überlagern und ein visuelles wie akustisches Ensemble formen.
Kuratiert von Fanny Hauser.
Kaarel Kurismaas Ausstellung wird ermöglicht durch die Unterstützung des Eesti Kultuurkapitals und des estnischen Kulturministeriums.
Mit besonderem Dank an Tom Engels, Mari Kurismaa, Erik Liiv und Temnikova & Kasela, Tallinn.
Kaarel Kurismaa arbeitet mit Sound, Skulptur, Malerei, Design und Kinetik. Seine Werke wurden in Einzelausstellungen im Tartu Art House, Tartu; im Kunstmuseum Kumu, Tallinn; im Retretti Kunstmuseum, Punkaharju; und in der Temnikova & Kasela Galerie, Tallinn, präsentiert. Darüber hinaus waren seine Arbeiten Teil zahlreicher Gruppenausstellungen u.a. an der 15. Baltic Triennial: Same Day, Vilnius (2024); in der Halle für Kunst Steiermark, Graz (2021); im Garage Museum für zeitgenössische Kunst, Moskau (2018); an der Akademie der Künste, Berlin (2018); in der SALT Galata Galerie, Istanbul (2013); und im Zimmerli Art Museum, New Jersey (2011).
Kunsthalle Zürich
Niloufar Emamifar
Offcut
Die Kunsthalle Zürich freut sich, mit Offcut die erste institutionelle Einzelausstellung von Niloufar Emamifar in der Schweiz zu präsentieren. Die Ausstellung wurde vor Ort entwickelt und ist als räumliche Syntax konzipiert, die sich durch eine Unbestimmtheit von Massstab, Nähe und Beständigkeit artikuliert.
Ausgangspunkt der Ausstellung ist ein architektonischer Eingriff, durch den der Boden der Kunsthalle Zürich um wenige Zentimeter angehoben wird. Ausgeführt mit einem schwarzen, gefederten Tanzboden, wie er üblicherweise vom Ballett Zürich verwendet wird, fungiert diese erhöhte Ebene sowohl als eigenständige Arbeit als auch als räumliche Neukalibrierung, entlang derer sich eine Reihe neuer Arbeiten entfaltet.
Kuratiert von Fanny Hauser.
Niloufar Emamifars Ausstellung wird ermöglicht durch die Unterstützung des SüdKulturFonds.
Mit besonderem Dank an Otto Bonnen, Fredi Fischli, Gina Folly, Janis Frank, Seline Fülscher, David Ganzoni, Jacqueline Granwehr, Mike Guyer, Salome Hohl, Sara Izzo, Lily Koper, Moritz Lehner, Shehrazade Mahassini, Julia Mangisch, Beat Marti, Christina Maria Mayer, Monika Milakovic, Tine Milz, Niels Olsen, Attila Panczel, Alex Ritter, Aoife Rosenmeyer, Andrina Roth, Rose Schuller, Sabeth Tödtli, Laura Vuille, Florian Wagner, Judith Welter, Jörg Zielinski und Michael Zimmermann.
Niloufar Emamifar ist eine in New York lebende Künstlerin. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Künstlerhaus Stuttgart (2023); im Kunstverein Kevin, Wien (2023); im MoMA PS1, New York (2022); in der Renaissance Society, Chicago (2022); im SculptureCenter, New York (2021); im Hammer Museum, Los Angeles (2021); Museum of Fine Arts, Houston (2020); Human Resources, Los Angeles (2019); Los Angeles Contemporary Exhibitions (2017); und der Architekturbiennale in Venedig (2016) ausgestellt. Ihre jüngste Einzelausstellung war Disjecta im Progetto, Lecce, Italien (2025). Sie hat am Whitney Independent Study Program, dem Capp Street Fellowship am Wattis Institute in San Francisco, dem Core Residency Program am Museum of Fine Arts in Houston und Künstler:innenresidenz Programme bei der Amant Foundation in New York und dem London College of Communication teilgenommen. Emamifar hat einen BFA in Architektur von der Soore School of Architecture in Teheran, Iran, und einen MFA in Studio Art von der University of California, Irvine.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Disobedience Archive (Canopy for Broken Time)
Das Disobedience Archive ist ein sich stetig wandelndes Videoarchiv ohne festen Standort, das 2005 von Marco Scotini initiiert wurde. Es umfasst über hundert Dokumentar- und Kunstfilme an der Schnittstelle von Kunst und Aktivismus: Alle zeigen Formen des Widerstands, des sozialen Kampfes und der kollektiven Selbstorganisation. Ereignisse, Stimmen und Gesten treten in neue Konstellationen und eröffnen vielfältige Sichtweisen sowie Interpretationen, statt auf einer einzigen Wahrheit zu bestehen.
Unter dem Titel Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) ist mit fünfzig Filmdokumenten die bisher ausführlichste Präsentation zu sehen. Die Auswahl an Arbeiten antwortet auf die Brüchigkeit unserer Gegenwart: ökologische Krisen, politische Polarisierung, technologische Beschleunigung und anhaltende globale Konflikte.
Raqs Media Collective wurde eingeladen, sich mit dem Disobedience Archive auseinanderzusetzen. Zeit ist für das Kollektiv ein zentrales Thema. Sie fragen deshalb: Wie kann Zeit jenseits der starren, von der Uhr bestimmten Struktur erlebt und dargestellt werden?
Die Ausstellung begegnet der brüchigen Gegenwart mit offenen Raumstrukturen. Ausgangpunkt ist das Shamiana, ein provisorisches, leicht aufzuspannendes Zeltdach, das im südasiatischen Raum eine wichtige Rolle im Alltag einnimmt. Unter einem Shamiana wird gegessen, gefeiert und getrauert – und man schliesst sich zum Protest zusammen.
Die einfache Überdachung wird zum Symbol der Zusammengehörigkeit. Denn – in den Worten von Raqs Media Collective – zusammen unter dem Shamiana zu sein bedeutet , eine Gemeinschaft zu werden und die Welt nicht in Stunden, sondern in Gesten der Aufmerksamkeit zu messen.
Edition VFO
«Mission» Uwe Wittwer
Die Ausstellung von Uwe Wittwer präsentiert eine neue Serie von Tiefdrucken des Zürcher
Künstlers. Die Edition «Mission» erscheint in Zusammenarbeit mit dem Musée Jenisch Vevey
anlässlich der dortigen Ausstellung «Avant que le verre ne cède / Glass is Cracking Silently»,
Wittwers erster grosser Soloschau in der Romandie (1. Mai bis 9. August 2026).
Die Serie «Mission» basiert auf Archivdokumenten, der Basler Mission und des Pitt Rivers
Museums. Mit seiner charakteristischen Bildsprache, die Prozesse der Erinnerung, Auslöschung und Zerstörung andeutet, erforscht Uwe Wittwer unsere kollektive Vergangenheit und schafft Werke, die zwischen Aneignung und Umdeutung oszillieren.
Edition VFO
«Shifting Surface» Cédric Eisenring & Sonia Kacem
«Shifting Surface» Shifting Surface bringt Sonia Kacem und Cédric Eisenring in einer Ausstellung zusammen, die ein erweitertes Verständnis von Druckgrafik verfolgt. Zwischen Lithografie, Tiefdruck, Textil, Tapete und Installation verschiebt und transformiert die Ausstellung zugleich die Räumlichkeiten der Edition VFO selbst.
Luma Westbau
Wegen Umbau geschlossen
Die Ausstellungsräume (2. & 3. Etage) im Luma Westbau sind derzeit aufgrund von Umbauarbeiten vorübergehend geschlossen.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Richard Paul Lohse
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Das Museum Haus Konstruktiv eröffnet sein Jahresprogramm 2026 mit einer umfassenden Einzelausstellung zu Richard Paul Lohse (1902–1988). Der Zürcher Künstler, Grafiker und Theoretiker zählt zu den Schlüsselfiguren der konstruktiv-konkreten Kunst. Mit seinem vielschichtigen Werk prägte er nicht nur die Entwicklung der modernen Schweizer Grafik, sondern auch die internationale Avantgarde der Nachkriegszeit.
Kunsthalle Zürich
Rundgang durch die Ausstellungen mit Aoife Rosenmeyer
Auf einem Rundgang erfahren Sie mehr über die Ausstellung und erhalten einen persönlichen Einblick.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Tamilische Gegenarchive in der Schweiz
Ort: Im Shamiana-Meetingspace
«Ich weiss nicht, warum sie uns misstrauten»
Informationen auf Tamilisch
Die Canopy Session Tamilische Gegenarchive in der Schweiz bezieht sich auf die Ausstellungskapitel Diaspora Activism und Archives in Revolt. Die Session öffnet einen Raum, in dem tamilisch-schweizerische Perspektiven im Zentrum stehen. Anina Mathivannan, Menschenrechts- und Antidiskriminierungsexpertin, Janusha Kenganathan, Künstlerin und Kunstvermittlerin, Sarujan Theivendran, Historiker und Archivspezialist, und die Moderatorin Swassthi Sivasanmukhanatha Sarma, Soziologin und Aktivistin, diskutieren, wie tamilische Gegenarchive als praktische Widerstands- und Ermächtigungsform funktionieren. Im Gespräch erkunden sie, wie eigene Räume und Third Spaces gestaltet werden, und wie Identität, Kultur und politische Teilhabe bewahrt und sichtbar gemacht werden.
Der Abend beleuchtet die Spannungen zwischen sichtbar werden und nicht auffallen in einer Dominanzgesellschaft, zwischen Anpassung und Widerstand, und reflektiert die intergenerationelle Weitergabe von Erinnerung, Aktivismus und kultureller Praxis. Historische Erfahrungen, persönliche Archive, künstlerische Formate wie Zines (Magazine) sowie politische Mobilisierung werden als Quellen und Ausdrucksmittel gleichermassen betrachtet.
ஸ்வஸ்தி சிவசண்முகநாத சர்மா / Swassthi Sivasanmukanatha Sarma (sie/ihr) lebt in Zürich und ist freie Autorin, kritische Denkerin und intersektionale Aktivistin. Ihre Arbeit bewegt sich zwischen Forschung, künstlerischer Praxis und politischer Bildung. Sie schreibt und lehrt zu Themen wie chronische Krankheit, anti-tamilischer Rassismus, intersektionaler Feminismus, Zugänglichkeit und Relaxed Performance sowie Queerness – stets mit dem Fokus darauf, wie Machtstrukturen den Alltag prägen. Ihr Schreiben und ihr politisches Engagement sind zugleich direkt und persönlich, oft verwebt sie Theorie, gelebte Erfahrung und kritische Reflexion miteinander. Sie hat Soziologie, Philosophie und Wirtschaft in Zürich und Basel studiert und verbindet ihren akademischen Hintergrund weiterhin mit aktivistischen und künstlerischen Kontexten.
ஜனுஷா கெங்கநாதன் / Janusha Kenganathan ist Künstlerin und Vermittlerin, die sich mit Storytelling und Worldbuilding im Kontext von Dekolonialität auseinandersetzt. Ihre künstlerische Praxis umfasst Illustration, durch die sie komplexe Geschichten und intersektionale Narrative untersucht. In ihrer künstlerisch-edukativen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen entwickelt sie partizipative und interaktive Vermittlungsformate, um alternative Realitäten zu gestalten und marginalisierte Stimmen sichtbar zu machen.
அனீனா மதிவண்ணன் / Anina Mathivannan (sie/ihr) ist Projektmitarbeiterin an der Universität Bern zum Thema Rassismus und Hochschulen sowie in der Menschenrechtsbildung bei Amnesty International Schweiz. Nach einem BA in Internationalen Beziehungen in Genf studiert sie aktuell im interdisziplinären MA Changing Societies: Migration – Conflicts – Resources in Basel. Zudem engagiert sie sich seit Jahren in verschiedenen Vereinen und Projekten in der Öffentlichkeitsarbeit zur Sichtbarmachung tamilischer Lebensrealitäten in der Schweiz.
சாருஜன் தெய்வேந்திரன் / Sarujan Theivendran (er/ihn) ist Historiker und promoviert derzeit im Projekt ETH Decol an der Professur für Geschichte der modernen Welt an der ETH Zürich. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Wissens- und Wissenschaftsgeschichte, der Globalgeschichte, der Geschichte von „Entwicklung und Modernität“ sowie der Umweltgeschichte. In Kooperation mit Kulturinstitutionen engagiert er sich dafür, Wissenschaft einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und insbesondere marginalisierte Perspektiven und Stimmen sichtbar zu machen.
Die Canopy Sessions sind eine Gesprächsreihe mit Akteur*innen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Aktivismus im Shamiana-Meetingspace, einer offenen textilen Struktur in der Ausstellung Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) – im Dialog mit Raqs Media Collective. Archive werden hier als lebendige Orte des Erzählens, Erinnerns und Weitergebens von Wissen erfahrbar. Neben Gesprächen und Lesungen zeigen die Sessions auch Praktiken aus dem Alltag, die verdeutlichen, wie tief Wissen in unseren Körpern gespeichert ist. Jede Session greift die Kapitel der Ausstellung auf und fragt, wie aus geteilter Verletzlichkeit neue Formen von Aufmerksamkeit, Beziehung und Solidarität entstehen können.
Awareness: Dieser Abend ist ein Raum des Zuhörens, der Reflexion und des respektvollen Austauschs. Das Publikum wird eingeladen, aufmerksam und sensibel auf die Gespräche zu reagieren und Fragen als offene Resonanz zu formulieren. Die Verantwortung für den respektvollen Umgang liegt bei allen Anwesenden. Gemeinsam tragen wir dazu bei, dass dieser Raum sicher, aufmerksam und wertschätzend bleibt.
- Sprache: Deutsch, Tamil (ஜெர்மன், தமிழ்)
- Bestuhlte Veranstaltung (Stühle mit Lehne)
- Helles direktes Licht.
- Barrierefrei zugänglich (Lift)
- Keine Anmeldung erforderlich ( முன்பதிவு தேவையில்லை)
- Kostenlose Veranstaltung (இலவச நிகழ்ச்சி)
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Richard Paul Lohse
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Das Museum Haus Konstruktiv eröffnet sein Jahresprogramm 2026 mit einer umfassenden Einzelausstellung zu Richard Paul Lohse (1902–1988). Der Zürcher Künstler, Grafiker und Theoretiker zählt zu den Schlüsselfiguren der konstruktiv-konkreten Kunst. Mit seinem vielschichtigen Werk prägte er nicht nur die Entwicklung der modernen Schweizer Grafik, sondern auch die internationale Avantgarde der Nachkriegszeit.
Museum Haus Konstruktiv
SonntagsAtelier
Workshop für Familien
Das Format "SonntagsAtelier" richtet sich an Familien und macht Kunst erlebbar!
- Die Ausstellung zu Richard Paul Lohse spielerisch entdecken
- Kreative Impulse und Spiele für Gross und Klein
- Drop‑in‑Prinzip: spontanes Mitmachen ohne Voranmeldung
Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder eine ausgedehnte kreative Pause – unser offenes Angebot bietet Raum für gemeinsames Gestalten, Ausprobieren und den Austausch mit anderen Familien.
Für Kinder ab 3 Jahren empfohlen – bitte in Begleitung einer erwachsenen Person.
Kosten: Materialbeitrag CHF 5 pro Person
Letzter Einlass: 15:30 Uhr
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.
Museum Haus Konstruktiv
Neon Nights
An den Neon Nights verwandelt sich das Atelier im Haus Konstruktiv in ein fluoreszierendes Experimentierfeld. Inspiriert von der aktuellen Ausstellung können Besucher:innen in entspannter Atmosphäre ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Nach einer kurzen Führung durch die Ausstellung besteht die Möglichkeit, frei zu malen, zu gestalten und mit leuchtenden Farben zu experimentieren.
Die entspannte Atmosphäre macht Neon Nights zum perfekten Ort für einen kreativen Abend. Egal, ob zum ersten Mal oder bereits regelmässig kreativ gearbeitet wird – hier gibt es Raum zum Ausprobieren.
An ausgewählten Mittwochabenden finden öffentliche Neon Nights statt. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Tickets können gleichentags an der Museumskasse gekauft werden. Datum nach Absprache.
Ab einer Gruppe von 10 Personen auch privat buchbar.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Öffentlicher Rundgang
mit Gebärdensprache Übersetzung
Sprache: Deutsch, der Rundgang wird mit Gebärdensprache übersetzt (Deutschschweizerische Gebärdensprache (DSGS) von diplomierten Gebärdensprach-Dolmetscher*innen)
Migros Museum für Gegenwartskunst
Mittagessen im Museum mit mas:ma
Ort: Caring Space
Die Ausstellung Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) präsentiert anhand von rund 50 Filmen verschiedene Formen von Widerstand und Solidarität. Sie regt dazu an, über gesellschaftliche Veränderungen nachzudenken. Welche Visionen haben wir für eine solidarische Gesellschaft? Wie können wir Gemeinschaft stärker in den Mittelpunkt rücken?
Im Zeichen von Gemeinschaft werden Schülerinnen von mas:ma (ehemals Welcome to School) im Museum kochen und ein gemeinsames Mittagessen im Caring Space organisieren. Dieser Raum bietet eine Gelegenheit für Begegnungen zwischen Schülerinnen, Lehrpersonen und Museumsbesucher*innen. Alle sind herzlich eingeladen und wir freuen uns auf den Besuch!
Eine Projektkooperation zwischen mas:ma und dem Migros Museum für Gegenwartskunst.
mas:ma ist eine Schule für junge Geflüchtete zwischen 16 und 22 Jahren im Kreis 4. Sie bietet ein vollschulisches Bildungsangebot an, das das Ankommen der Schüler*innen unterstützt und ihre kulturelle Teilhabe in der Schweiz nachhaltig fördert.
- Auf Deutsch / Englisch
- Für Jugendliche und Erwachsene
- Anmeldung bis 5. Mai resp. 19.Mai an kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
- Die Teilnehmer*innenanzahl beträgt 25 Personen
- Kostenlose Veranstaltung
Kunsthalle Zürich
Nachmittag für alle: Niloufar Emamifar und Kaarel Kurismaa Kreativer Workshop
Egal ob mit der Familie, mit Freund:innen oder alleine – der «Nachmittag für alle» bietet die Möglichkeit, die Ausstellungen von Kaarel Kurismaa und Niloufar Emamifar auf spielerische Weise zu entdecken. Verständlich für Neugierige jeden Alters stellen wir euch ihre Kunstwerke und Arbeitsweisen vor. Gemeinsam tauschen wir Eindrücke aus und setzen diese im Studio gestalterisch um. Mit Transparentpapier, Karton, Draht, Perlen, Textilien, bunten Verbindungselementen gestalten wir «Feeling Objects» zwischen Skulptur und Architektur, die ihr danach mit nach Hause nehmen dürft.
Für alle ab 4 Jahren (Kinder bis und mit 16 Jahren brauchen eine erwachsene Begleitung).
Anmeldung an: fuelscher@kunsthallezurich.ch
Migros Museum für Gegenwartskunst
Öffentlicher Rundgang durch die Ausstellung
Ort: Im Museum
Sprache: Deutsch
Der Rundgang gibt einen vielfältigen Einblick in die aktuelle Ausstellung.
- Diese Veranstaltung ist kostenlos.
- Keine Anmeldung erforderlich.
Rundgänge finden in der Regel immer am ersten Donnerstag und Samstag des Monats statt.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung: Richard Paul Lohse
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Das Museum Haus Konstruktiv eröffnet sein Jahresprogramm 2026 mit einer umfassenden Einzelausstellung zu Richard Paul Lohse (1902–1988). Der Zürcher Künstler, Grafiker und Theoretiker zählt zu den Schlüsselfiguren der konstruktiv-konkreten Kunst. Mit seinem vielschichtigen Werk prägte er nicht nur die Entwicklung der modernen Schweizer Grafik, sondern auch die internationale Avantgarde der Nachkriegszeit.
Museum Haus Konstruktiv
Umbau
Ausstellungsumbau
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Trauercafé – Gemeinsam über Trauer sprechen Kopie
Ort: Migros Museum für Gegenwartskunst, Kunstvermittlungsatelier
Treffpunkt: Museumseingang, EG
Das Trauercafé ist ein Gesprächsraum, um gemeinsam zu trauern und Erinnerungen auszutauschen. Abschiede begegnen uns im Leben immer wieder: Sei dies eine beendete Liebesbeziehung, eine in die Brüche gegangene Freundschaft, ein Todesfall oder eine Krankheit. Das Teilen dieser Erfahrungen schafft Verbindung und kann heilsam wirken.
Das Trauercafé zur Ausstellung Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) geht auf die Themen der Ausstellung wie Verlust, Erinnerung und politische Trauer aber auch Gemeinschaft ein. Bei einem gemeinsamen Rundgang mit der Trauerrednerin Jordis Fellmann besprechen wir, welche Gedanken und Gefühle die Ausstellung bei uns auslöst.
Danach tauschen wir uns im Kunstvermittlungsatelier bei Kaffee und Kuchen über unsere eigenen Erfahrungen aus. Gemeinsam der Trauerrednerin erproben wir Rituale, um Tod, Trauer und Verlust zu begegnen und selbstwirksam zu verarbeiten. Zum Abschluss versuchen wir, mit der Kunsttherapeutin aus verschiedenen Materialien, Papier und Farben der Trauer und unseren Gefühlen eine Gestalt zu verleihen.
- Mit Jordis Fellmann, zertifizierte Trauerrednerin und Kunstvermittlerin sowie Cynthia Gavranic, Kunstvermittlerin und Kunsttherapeutin
- Angebot auf Deutsch und Englisch
- Empfohlen für Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren
- Anmeldung bitte bis 3 Tage vor der Veranstaltung an kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
- Die Teilnehmer*innenanzahl beträgt 15 Personen – Kostenlose Teilnahme
Migros Museum für Gegenwartskunst
POLLEN Protest Dance Group
Ort: Im Shamiana-Meetingspace
No Nation but Pollination – Who cares? Us!
POLLEN ist eine Protesttanzgruppe, die sich auf Interventionen im öffentlichen Raum im Grossraum Zürich konzentriert und als Unterstützung, Verstärkung und Fürsorge für bestehende politische Bewegungen wirkt – durch Mobilisierung und aktive Teilnahme an Protesten. POLLEN sind cute, aber auch ziemlich itchy. Sie bestehen aus zehn Hooligans, Cheerleader, Künstler_innen, Aktivist_innen, Florist_innen, Tänzer_innen und Performer_innen und wollen wachsen.
Charlotte Mathiessen und Sunny Pfalzer von POLLEN laden zu einer Offenen Probe ein, bei der ihr mehr über sie erfährt, ihre geplanten Aktionen kennenlernt und wie ihr bei POLLEN aktiv werden könnt.
- Sprache: Deutsch und Englisch
- Ohne Anmeldung
- Kostenlose Veranstaltung
Die Canopy Sessions sind eine Gesprächsreihe mit Akteur*innen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Aktivismus im Shamiana-Meetingspace, einer offenen textilen Struktur in der Ausstellung Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) – im Dialog mit Raqs Media Collective. Archive werden hier als lebendige Orte des Erzählens, Erinnerns und Weitergebens von Wissen erfahrbar. Neben Gesprächen und Lesungen zeigen die Sessions auch Praktiken aus dem Alltag, die verdeutlichen, wie tief Wissen in unseren Körpern gespeichert ist. Jede Session greift die Kapitel der Ausstellung auf und fragt, wie aus geteilter Verletzlichkeit neue Formen von Aufmerksamkeit, Beziehung und Solidarität entstehen können.
Awareness: Diese Veranstaltung ist ein Raum des Mitgestaltens und des respektvollen Austauschs. Das Publikum wird eingeladen, aktiv mitzumachen und aufmerksam auf die Gespräche zu reagieren. Die Verantwortung für den respektvollen Umgang liegt bei allen Anwesenden. Gemeinsam tragen wir dazu bei, dass dieser Raum sicher, aufmerksam und wertschätzend bleibt.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Resonance Journey: Stimme, Körper und Kunstwerke
Ort: Ausstellungsräume
Treffpunkt: Museumseingang, EG
Die Workshop-Reihe Resonance-Journey schafft zu jeder Ausstellung körperorientierte Erfahrungen und Zugänge zur Kunst in den Museumsräumen.
Welche Stimmen, Melodien oder Klänge passen zu den Videos und Rauminstallationen? Welche Körperbewegungen oder Gefühle rufen sie hervor? Gemeinsam gehen wir ausgehend von den Ausstellungsthemen in Resonanz mit der Kunst, unserer Stimme und unserem Körper. Kommt mit auf diese spannende Reise!
Im Workshop zur aktuellen Ausstellung Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) wird der Künstler Mario Espinoza vielfältige Stimm- und Bewegungsübungen anleiten, während die Kunstvermittlerin Cynthia Gavranic Informationen zu ausgewählten Werken vermittelt.
Workshop kuratiert und geleitet von Mario Espinoza (Künstler und Kunstvermittler), mit Cynthia Gavranic (Kunstvermittlerin).
- Auf Englisch und Deutsch
- Empfohlen ab 16 Jahren.
- Anmeldung: Bis 3 Tage vor dem Workshop unter: kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
- Teilnehmerzahl: Maximal 12 Personen
- Kostenlose Veranstaltung
- Offen für alle, unabhängig von Gesangserfahrung
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.
Kunsthalle Zürich
Rundgang durch die Ausstellungen mit Fanny Hauser
Auf einem Rundgang erfahren Sie mehr über die Ausstellungen und erhalten einen persönlichen Einblick.
Mit Fanny Hauser, Direktorin Kunsthalle Zürich und Kuratorin der Ausstellungen.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Performance
Catol Teixeira: ODE
Ort: Löwenbräukunst, Rampe (EG)
Die Ode – Synonym für Hommage – ist traditionell ein Gedicht, das von Musik begleitet wird und einer Person oder einem Ereignis gewidmet ist. Bei Catol Teixeira wird die Ode jedoch zu einem choreografisch-tänzerischen Akt, der sich dem Flüchtigen widmet – den Lücken, Brüchen und Transformationen des Lebens.
Catol Teixeiras Solostück ODE entfaltet sich als Reise durch die Trauer, aufmerksam für ihre vielen Phasen, die widersprüchlichen Emotionen, die sie hervorruft, und die Fragen, die sie offenlässt: über das, was beinahe greifbar war, was entglitt oder niemals eintraf.
ODE wird zur Probe des Abschieds und der Körper zu einem Archiv vergangener Bewegungen. Der Akt des Trauerns durchzieht das choreografische Material; mal als Übertreibung, mal als aufrichtige Geste. In repetitiven, zugleich sich ständig wandelnden Bewegungen, unterbrochen von unerwarteten Momenten der Disruption, materialisiert sich Teixeiras Körper und verweilt in der Spannung zwischen Verlust und Anmut – nicht, um festzuhalten, sondern um kurz innezuhalten bei dem, was sich bereits verändert hat.
Catol Teixeiras choreografische Praxis macht die Nuancen und Taktiken des Zusammenlebens sichtbar. Sie verbindet künstlerische und persönliche wie kollektive Fragestellungen in kollaborativen Prozessen. Dabei entsteht ein intimer Dialog mit queeren und transformativen Perspektiven, der Träume evoziert und einen hartnäckigen Akt des Entkommens aus den auferlegten Narrativen von Moderne und Kolonialität inszeniert.
Die Performance ODE wird im Rahmen der Ausstellung Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) – im Dialog mit Raqs Media Collective präsentiert. Kuratiert wurde diese Arbeit von Paula Thomaka.
Catol Teixeira ist Tänzerin und Choreografin, lebt und arbeitet zwischen Rio de Janeiro und Genf. Geboren in Porto Alegre (Brasilien) und seit der Jugend in Rio ansässig, erhielt Catol eine Ausbildung in Ballett, Zirkus- und zeitgenössischen Tanzformen und entwickelte eine Praxis, in der Komposition zu einer Form der Übersetzung wird. Catol hat choreografische und performative Praktiken entwickelt, die den Körper der Werke prägen und an Veranstaltungsorten und Festivals wie dem Pavillon ADC (Genf), La Ménagerie de Verre (Paris) und dem ImPulsTanz Festival (Wien) präsentiert wurden.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Mittagessen im Museum mit mas:ma
Ort: Caring Space
Die Ausstellung Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) präsentiert anhand von rund 50 Filmen verschiedene Formen von Widerstand und Solidarität. Sie regt dazu an, über gesellschaftliche Veränderungen nachzudenken. Welche Visionen haben wir für eine solidarische Gesellschaft? Wie können wir Gemeinschaft stärker in den Mittelpunkt rücken?
Im Zeichen von Gemeinschaft werden Schülerinnen von mas:ma (ehemals Welcome to School) im Museum kochen und ein gemeinsames Mittagessen im Caring Space organisieren. Dieser Raum bietet eine Gelegenheit für Begegnungen zwischen Schülerinnen, Lehrpersonen und Museumsbesucher*innen. Alle sind herzlich eingeladen und wir freuen uns auf den Besuch!
Eine Projektkooperation zwischen mas:ma und dem Migros Museum für Gegenwartskunst.
mas:ma ist eine Schule für junge Geflüchtete zwischen 16 und 22 Jahren im Kreis 4. Sie bietet ein vollschulisches Bildungsangebot an, das das Ankommen der Schüler*innen unterstützt und ihre kulturelle Teilhabe in der Schweiz nachhaltig fördert.
- Auf Deutsch / Englisch
- Für Jugendliche und Erwachsene
- Anmeldung bis 5. Mai resp. 19.Mai an kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
- Die Teilnehmer*innenanzahl beträgt 25 Personen
- Kostenlose Veranstaltung
Kunsthalle Zürich
Bücherflohmarkt
Am Pfingstwochenende räumen wir unser Lager und laden zum Bücherflohmarkt in die Kunsthalle Zürich ein. Von Ausstellungskatalogen und Monografien über Sammelbände und Zeitschriften bis hin zu raren Kuriositäten und Sammler:innenstücken bieten wir eine breite Auswahl an Publikationen und Ausstellungsplakaten zu reduzierten Preisen an.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Ask and Talk
Das Migros Museum für Gegenwartskunst ist ein lebendiger Ort der Begegnung und des wertschätzenden Austausches. Jeweils am letzten Samstag des Monats kannst Du mit unseren Live Speaker*innen direkt in der Ausstellung ins Gespräch kommen.
Hast Du Fragen zu den Werken, interessieren Dich Hintergrundinformationen zur Ausstellung oder möchtest Du Dich über Wege zu einer solidarischen Gesellschaft austauschen? Das Fachwissen unserer engagierten Live Speaker*innen macht Deinen Besuch informativ und interaktiv. Wir freuen uns auf Dein Kommen!
- Auf Deutsch / Englisch
- Geeignet für Kinder (in Begleitung von Erwachsenen)
- Keine Anmeldung erforderlich
- Freies Kommen und Gehen
- kostenloses Angebot
Migros Museum für Gegenwartskunst
Dirty-Hands Lab mit Terravibe
Ort: Weisse Terrasse, Löwenbräukunst 1.Stock
Unser Erdboden bildet, sowohl im wörtlichen als auch im metaphorischen Sinne, die Grundlage unseres Zusammenlebens. Am letzten Wochenende der Ausstellung Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) laden wir dich herzlich zu unserer abschliessenden Canopy Session ein: einem partizipativen Workshop des ökofeministischen Kollektivs Terravibe, bei dem wir den Fokus auf unseren Boden richten. Aus Erde von Baustellen in der Umgebung des Museums bauen wir gemeinsam einen von Terravibes ikonischen Zoilhills. Diese künstlerischen Erdinstallationen machen die normalerweise verborgenen Erdschichten unter unseren Füssen sichtbar und lenken unsere Aufmerksamkeit auf ihre Bedeutung für unser Miteinander.
Diese Canopy Session erweitert das Ausstellungskapitel Radical Ecologies, das darauf abzielt, die Welt «wieder zu verzaubern» und vom Kapitalismus verdrängtes kulturelles und ökologisches Wissen wieder ins Zentrum rückt. Aufbauend auf Terravibes Arbeit mit Erden als lokales und stabiles Medium liegt der Schwerpunkt des Workshops auf dem gemeinsamen Machen und einem Austausch über die Rolle der Umwelt für unser Leben und Wohlbefinden. Mit dem Zoilhill gestalten wir ein Archiv, das sich in den kommenden Monaten verändern und weiterentwickeln wird – genau wie das Disobedience Archive selbst – und damit dessen dynamischer und sich stetig ändernder Natur Tribut zollt.
Terravibe: Flüstern aus der Erde ist ein ökofeministisches Kollektiv mit Sitz in Zürich, das die Beziehungen zwischen Land, Stimmen und Widerstand erforscht. Sie verstehen sich als „dirty-hands lab“, das sich der Regeneration unserer Bodenkultur durch Kunst, gemeinsames Experimentieren und Spielen widmet. Das postdisziplinäre Kollektiv setzt sich mit Erdböden als gemeinsame Grundlage und Medium auseinander, um generationsübergreifende, sektorenübergreifende und interkulturelle Versöhnungsarbeit zu leisten. Terravibe besteht aus der Künstlerin Alisha Dutt Islam, der Designerin Nora Gailer und der Geografin Christa Herrmann.
@terravibe.ch
- Sprache: Englisch und Deutsch
- Workshop findet draussen statt.
- Teilnehmerzahl: Maximal vier Personen pro Slot
- Freier Eintritt
Um dich für den Workshop zu registrieren, schreib bitte eine E-Mail an pauline.herrmann@mgb.ch und melde dich für einen der vier Slots an (bis drei Tage vor dem Workshop):
- 14:00-15:00
- 15:00-16:00
- 16:00-17:00
- 17:00-18:00
Die Canopy Sessions sind eine Gesprächsreihe mit Akteur*innen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Aktivismus im Shamiana-Meetingspace, einer offenen textilen Struktur in der Ausstellung Disobedience Archive (Canopy for Broken Time) – im Dialog mit Raqs Media Collective. Archive werden hier als lebendige Orte des Erzählens, Erinnerns und Weitergebens von Wissen erfahrbar. Neben Gesprächen und Lesungen zeigen die Sessions auch Praktiken aus dem Alltag, die verdeutlichen, wie tief Wissen in unseren Körpern gespeichert ist. Jede Session greift die Kapitel der Ausstellung auf und fragt, wie aus geteilter Verletzlichkeit neue Formen von Aufmerksamkeit, Beziehung und Solidarität entstehen können.
Awareness: Dieser Workshop ist ein Raum des Mitgestaltens und des respektvollen Austauschs. Das Publikum wird eingeladen, aktiv mitzumachen (Achtung: Hände werden schmutzig!) und aufmerksam auf die Gespräche zu reagieren. Die Verantwortung für den respektvollen Umgang liegt bei allen Anwesenden. Gemeinsam tragen wir dazu bei, dass dieser Raum sicher, aufmerksam und wertschätzend bleibt.
Kunsthalle Zürich
Bücherflohmarkt
Am Pfingstwochenende räumen wir unser Lager und laden zum Bücherflohmarkt in die Kunsthalle Zürich ein. Von Ausstellungskatalogen und Monografien über Sammelbände und Zeitschriften bis hin zu raren Kuriositäten und Sammler:innenstücken bieten wir eine breite Auswahl an Publikationen und Ausstellungsplakaten zu reduzierten Preisen an.
Kunsthalle Zürich
Bücherflohmarkt
Am Pfingstwochenende räumen wir unser Lager und laden zum Bücherflohmarkt in die Kunsthalle Zürich ein. Von Ausstellungskatalogen und Monografien über Sammelbände und Zeitschriften bis hin zu raren Kuriositäten und Sammler:innenstücken bieten wir eine breite Auswahl an Publikationen und Ausstellungsplakaten zu reduzierten Preisen an.
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.
Museum Haus Konstruktiv
Vernissage
Der Eintritt ist frei für alle. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zu feiern!
Museum Haus Konstruktiv
Katja Schenker
Caryatids Go for a Swim
Seit mehr als zwei Jahrzehnten widmet sich die Schweizer Künstlerin Katja Schenker (*1968) performativen Arbeiten, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen im Innen- und Aussenraum. Ihre Werke entwickelt sie überwiegend aus natürlichen Materialien, wobei neben deren sinnlicher Qualität auch räumliche und zeitliche Aspekte wie Kontext, Masse oder Vergänglichkeit eine wichtige Rolle spielen.
Ausgehend vom Thema Körper, Körperlichkeit und Körperwahrnehmung untersucht sie in ihren Arbeiten Räume, die sie sowohl einnimmt als auch schafft. Ihr besonderes Interesse gilt dabei dem Thema Durchlässigkeit.
In ihrer Einzelausstellung im Museum Haus Konstruktiv präsentiert Schenker grossformatige Ölkreidezeichnungen. Sie beginnt mit Abdrücken ihres mit Gouache bemalten Körpers. Mit kräftigen Ölkreidelinien, die sie beidhändig zieht, ergänzt sie die Körperbilder um Linien, die neue Räume öffnen und in Beziehung zu den Abdrücken treten. Dabei überträgt sich die Farbe wieder auf den Körper und von da wieder auf das Papier – ein fortwährender Austausch, bei dem Linien auch verwischen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Performance der Künstlerin, die anlässlich der Vernissage uraufgeführt wird.
Museum Haus Konstruktiv
Rosa Barba
Zurich Art Prize 2026
Der jährlich vom Museum Haus Konstruktiv und der Zurich Insurance Company Ltd. vergebene Zurich Art Prize geht 2026 an Rosa Barba (geb. in Agrigent, Sizilien). Damit ist sie die 19. Gewinnerin der renommierten Auszeichnung. Der ab 2026 mit CHF 130‘000 dotierte Preis setzt sich aus einem Budget von CHF 100‘000 für die Produktion einer Einzelausstellung im Museum Haus Konstruktiv und einer Preissumme von CHF 30‘000 zusammen.
Rosa Barbas Werk bewegt sich zwischen Film, Skulptur und Installation, wobei die Grenzen jeweils fliessend sind. Zentrale Themen sind Prozesse der Transformation, der Wahrnehmung und Einschreibung – sowohl im materiellen als auch im ideellen Sinn. Kennzeichnend ist ihr Interesse an der Verknüpfung von Kunst und Wissenschaft, das sich sowohl in der filmischen Arbeit als auch in der Auseinandersetzung mit Landschaften oder sogenannten Ökologien der Zukunft manifestiert. Besonders häufig richtete sich ihr Blick in der Vergangenheit auf die Wüste – ein Raum zwischen Leere, Erinnerung und imaginativer Projektion.
Ihre filmischen Arbeiten beginnen oft dokumentarisch, gleiten aber in fiktionale Sphären über. Realität wird zu erzählerischem Material, das sich ständig neu formt. Im Zentrum steht dabei stets der konkrete Ort – mitsamt seinen Spuren, Geschichten und dringlichen politischen (oft prekären) Dimensionen. Diese Parameter, die Barba als Archivmaterial versteht, dienen nicht nur der Rekonstruktion, sondern werden aktiv umgedeutet und in neue Kontexte überführt. Und so lässt uns die Künstlerin eintauchen in «offene Archivstrukturen», wie sie selbst es nennt, die sich in expansiven Projektionen zwischen Materie und Konzept manifestieren. Auch Sprache und Poetik spielen dabei eine wichtige Rolle.
Typisch für Barbas Arbeiten ist die Sichtbarmachung der filmischen Technik. Es geht nicht nur um Bewegung im Bild und die Mobilität des Bildes, sondern auch um das kinetische Potenzial der Präsentation selbst. Projektoren, Filmrollen, Lichtkegel, Strahlungen – artifiziell und natürlich – sie sind integrale Bestandteile der Installation und werden zur skulpturalen Figur. Das performative Potenzial wird getestet, expandiert, erschöpft. Dabei entstehen Installationen, die selbst wie Landschaften wirken: Licht, Klang, Bewegung und technische Apparaturen formen immaterielle und konkret greifbare Strukturen. Sie laden nicht nur zur Betrachtung, sondern zur Begehung und Erkundung ein. So erweitert Barba den filmischen Raum in die physische Umgebung.
Die Zurich Art Prize-Jury zeigte sich besonders angetan von Rosa Barbas konzeptueller Arbeitsweise, die sich stark auf den jeweils vorhandenen Raum bezieht und somit äusserst vielfältige Resultate hervorbringt.
Von 1993 bis 1995 hat Barba in Erlangen, Deutschland, Theater- und Filmwissenschaften studiert und von 1995 bis 2000 die Kunsthochschule für Medien in Köln besucht. Sie war Artist in Residence im Atelier Calder, Frankreich, an der Rijksakademie van Beeldende Kunsten, Amsterdam, und an der Chinati Foundation, Marfa, Texas (Auswahl). Barba kann auf zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen zurückblicken, unter anderem in folgenden Museen: Museum of Modern Art, New York (2025); MALI Museo, Peru ( 2024); Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam (2024); Centre Pompidou, Paris (2023); Tate Modern, London (2023); Neue Nationalgalerie, Berlin (2021); Pirelli HangarBicocca, Mailand (2017); Museo Reina Sofia, Madrid (2017); Secession, Wien (2017); Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main (2016). Werke von Barba waren zudem im Rahmen der 53. und 56. Biennale von Venedig sowie der Performa Biennale (2013) zu erleben (Auswahl).
Barba ist seit 2023 Ordentliche Professorin für Kunst in Raum und Zeit am Departement Architektur der ETH Zürich.
Der Jury für den Zurich Art Prize 2026 gehörten an: Sabine Schaschl, Direktorin Museum Haus Konstruktiv (Vorsitz); Carin Gantenbein, Head of Professional Liability bei der Zurich Insurance Company Ltd. in Zürich; Matthias Mühling, Direktor Städtische Galerie im Lenbachhaus, München; Filipa Oliveira, Direktorin des Museu Nacional de Arte Contemporânea do Chiado, Lissabon; Stella Rollig, Generaldirektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin des Museums Belvedere, Wien
Zur Ausstellung erscheint eine exklusive Edition in Zusammenarbeit mit der Edition VFO, Zürich.
Der Zurich Art Prize ist ein Kulturengagement der Zurich Insurance Company Ltd.
Museum Haus Konstruktiv
Öffentliche Führung
in den beiden Einzelausstellungen zu Rosa Barba und Katja Schenker
Das Museum Haus Konstruktiv bietet regelmässig öffentliche Führungen an. Das Publikum entdeckt die vielfältige Ideenwelt der Künstler:innen, erhält Hintergrundinformationen und kann den Blick auf die moderne und zeitgenössische Kunst schulen.
Erhalten Sie vertiefte Einblicke in die Ausstellungen von Katja Schenker und Rosa Barba: Während Schenker mit performativen Zeichnungen die Grenzen von Körper, Raum und Material auslotet, eröffnet Barba mit filmischen Installationen vielschichtige Bild- und Klanglandschaften, in denen sich Realität und Imagination überlagern.
Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen – keine Anmeldung erforderlich.
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.
Kunsthalle Zürich
Henrik Olesen
Copies of real-life objects, tools and food
Die kommende Ausstellung des in Berlin lebenden Künstlers Henrik Olesen erstreckt sich über beide Stockwerke der Kunsthalle Zürich und vereint bereits existierende Werkkomplexe mit einer Reihe neuer, eigens für die Ausstellung entstandener Arbeiten. Es handelt sich dabei um Olesens erste institutionelle Einzelausstellung in Zürich seit nahezu zwei Jahrzehnten.
Die Ausstellung eröffnet am Freitag, 12. Juni 2026 um 18 Uhr im Rahmen des Zurich Art Weekends und wird von Fanny Hauser kuratiert.
Migros Museum für Gegenwartskunst
Vernissage: Mohamed Bourouissa – Pour Noubia
Save the Date:
Am Zurich Art Weekend vom 12. bis 14. Juni 2026 eröffnen wir unsere neue Ausstellung Mohamed Bourouissa – Pour Noubia.
Alle Ausstellungen im Löwenbräukunst sind am Freitag bis 21 Uhr geöffnet – Food & Drinks gibt es bis 23 Uhr. Ein vielfältiges Programm gibt es auch am Wochenende zu entdecken:
Artist Talk & Book launch: Mohamed Bourouissa – Pour Noubia
Soundbath Session mit Tina Marie
Öffnungszeiten des Museums während des Weekends:
- Freitag, 12.6.2026: 18-21 Uhr
- Samstag, 13.6.2026: 11-20 Uhr
- Sonntag, 14.6.2026: 11-18 Uhr
- Ausnahmsweise ist das Museum auch am Montag von 11-18 Uhr geöffnet
Migros Museum für Gegenwartskunst
Pour Noubia: Opening Night Party
Hosted by Mohamed Bourouissa & Migros Museum für Gegenwartskunst
Venue: Schauspielhaus Zürich: Schiffbau, Foyer
Schiffbaustrasse 4, 8005 Zürich
Join us for the opening night celebration of Mohamed Bourouissa’s solo exhibition Pour Noubia at the Migros Museum für Gegenwartskunst – the artist’s first institutional solo exhibition in Switzerland.
Following the museum opening, Bourouissa invites us to continue the evening at Schiffbau for a late-night gathering during Zurich Art Weekend 2026. Beginning at 10 pm, he presents a DJ line-up, extending the exhibition into a shared, celebratory space.
Bourouissa’s practice creates moments of encounter and collective experience, bringing together personal histories and narratives often absent from dominant media and historical accounts. Pour Noubia invites audiences into intimate diasporic worlds shaped by memory, identity, and belonging.
Co-organized by the Migros Museum für Gegenwartskunst and Schauspielhaus Zürich, the party transforms the opening night into an immersive experience of music, community, and celebration – guided by Bourouissa’s artistic vision.
We warmly invite you to join us and continue the opening night on the dance floor.
- Barrier-free access
- No registration required
- Free of charge
Migros Museum für Gegenwartskunst
Artist Talk & Book launch: Mohamed Bourouissa – Pour Noubia
Ort: schwarzescafé LUMA Westbau, Löwenbräukunst, Limmatstrasse 270, 1. OG
Auftakt der Veranstaltung ist ein Gespräch zwischen Mohamed Bourouissa und der Kuratorin Yasmin Naderi Afschar (Co-Direktorin – Ausstellungen), das sich auf die in der Ausstellung präsentierten Werke konzentriert. Ausgehend von dem fotografischen Erbe seiner Tante wird Bourouissa erläutern, wie fotografische, räumliche und installative Strategien ihm ermöglichen, sich mit zutiefst persönlichem Material auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt seiner Arbeitsweise steht ein kollaborativer und reaktionsfähiger Ansatz, der es ihm erlaubt, seine Werke durch den fortlaufenden Austausch mit den porträtierten Personen weiterzuentwickeln. Die Teilnehmenden erhalten einen unmittelbaren Einblick, wie diese Beziehungsdynamiken Bourouissas künstlerische Praxis prägen.
Im Anschluss an dieses Gespräch wird Bourouissa gemeinsam mit Oriane Durand, Kuratorin der Ausstellung Pour Noubia im Jahr 2025 im Museum Marta Herford, die Veröffentlichung der Publikation feiern, die in Zusammenarbeit mit MOUSSE Publishing entstanden ist. Nach der Präsentation findet eine Buchsignierung mit dem Künstler statt.
Die Veranstaltung ist Teil des öffentlichen Programms des Zurich Art Weekend 2026. Wir laden Sie herzlich ein, diesen besonderen Nachmittag des Dialogs, der Feier und des Austauschs mit uns zu verbringen.
Zur Publikation:
Die Publikation spannt einen breiten geografischen und geopolitischen Bogen, der von der letzten Wohnstätte der Tante des Künstlers in Osnabrück, Deutschland, über die Vororte von Paris bis zur Heimatstadt der Familie Bourouissa in Blida, Algerien reicht. Mithilfe des Mediums des Fotoalbums wird diese vielschichtige Geschichte zum Leben erweckt, während gleichzeitig die fotografische Qualität von Bourouissas Werk hervorgehoben wird. Im Mittelpunkt stehen weitgehend unveröffentlichte Fotoserien, begleitet von Texten, die die Lebensgeschichte seiner Tante Noubia sowie Bourouissas Werk im Allgemeinen in einem breiteren historischen, künstlerischen und gesellschaftlichen Kontext beleuchten. Die Texte sind in Englisch, Französisch, Arabisch und Deutsch verfügbar. Herausgegeben von Mousse Publishing, Marta Herford gGmbH und Migros Museum für Gegenwartskunst, 2026.
Über Mohamed Bourouissa:
Mohamed Bourouissa ist ein französisch-algerischer Künstler wohnhaft in Paris, dessen interdisziplinäre Praxis Fotografie, Video, Installation, Skulptur und Zeichnung umfasst. Seine Arbeit untersucht Macht, soziale Dynamiken, Identität und marginalisierte Erfahrungen durch langfristige, immersive Projekte, die intime und kollektive Erzählungen in den Vordergrund stellen. Bourouissas Projekte wurden international in bedeutenden Institutionen ausgestellt, darunter das Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris, das Centre Pompidou, die Barnes Foundation (Philadelphia) und das Stedelijk Museum Amsterdam. Zudem war er Teilnehmer zahlreicher Biennalen weltweit.
Seine bedeutende Einzelausstellung Pour Noubia – die umfassendste Präsentation seiner Werke in Deutschland kuratiert von Oriane Durand – wurde 2025 im Museum Marta Herford eröffnet und vereint Filme, Fotografien, Installationen und neue Werke, die Themen wie Kolonialgeschichte, strukturelle Diskriminierung und persönliche Erinnerung nachzeichnen. Seine Arbeiten sind in bedeutenden internationalen Sammlungen vertreten und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Deutsche Börse Photography Foundation Prize im Jahr 2020.
- Sprache: Englisch
- Barrierefreier Zugang (Lift)
- Keine Anmeldung nötig
- Eintritt frei
Migros Museum für Gegenwartskunst
Soundbath Session mit Tina Marie
Ort: Migros Museum für Gegenwartskunst, Caring Space
Treffpunkt: Museumseingang
Im Rahmen des Eröffnungswochenendes der Ausstellung von Mohamed Bourouissa und des Zurich Art Weekend lädt Tina Marie zu einer besonderen Soundbath-Session im Caring Space ein.
Legen Sie sich hin, entspannen Sie sich und lauschen Sie: Während der Session spielt Tina Marie Klangschalen und verschiedene Instrumente mit unterschiedlichen Frequenzen, die eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist haben. Erleben Sie die heilende Kraft der Klänge!
Tina Marie begann ihre musikalische Reise mit einem Blog auf Tumblr in Kanada und hat sich seither als erfolgreiche DJ auf internationalen Bühnen etabliert. Nach ihrem Bachelor-Abschluss in Landschaftsarchitektur zog sie in die Schweiz, um ihre Ausbildung fortzusetzen, und arbeitete in verschiedenen Landschaftsarchitekturbüros. Seit 2023 ist sie Gründerin und Leiterin von Planting Solidarity – Placemaking Collective, wo sie sich leidenschaftlich dem Erzählen von Geschichten durch Forschung, Dokumentation und Musik widmet.
Als Resident-DJ bei Kasheme versteht sie es, Räume zu schaffen, in denen Musik nicht nur konsumiert, sondern wirklich gehört wird. Ihr neuestes Projekt, A-MYCO, ist ein kreatives Haus, das neue Wege des Arbeitens, Lebens und Spielens träumt: Architektur, Klang und Wohlbefinden verschmelzen zu einem einzigen Schaffensstrom.
- Mit: Tina Marie (Künstlerin), unterstützt von: Cynthia Gavranic (Kunstvermittlerin)
- Sprache: Englisch
- Eintritt frei
- Offen für alle ab 16 Jahren
- Maximal 25 Personen (bitte pünktlich sein)
- Anmeldung: Bis zum 10. Juni an kunstvermittlung@migrosmuseum.ch
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.
Museum Haus Konstruktiv
KKAZ Frühlingssemester 2026
Wir und die Welt von morgen
Die Kinder-Kultur-Akademie Zürich (KKAZ) ist ein Vermittlungsprojekt für Kinder und Jugendliche. In jedem Semester entdecken die Teilnehmenden neue spannende Kulturinstitutionen und blicken hinter die Kulissen von Musik, Theater, Bildender Kunst und Tanz. Gemeinsam entwickeln sie dabei eigene kreative Werke. Zum Abschluss des Semesterkurses erhalten die Kinder und Jugendlichen ein persönliches KKAZ-Diplom als Anerkennung für ihre kreativen Leistungen und den Mut, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Frühlingssemester 2026 für 8 – 11 Jährige
8 Mittwochnachmittage, 14 bis 17 Uhr
In der Kinder-Kultur-Akademie Zürich entdecken Kinder von 8 bis 11 Jahren an drei Orten in Zürich Kunst, Bewegung und nachhaltiges Gestalten:
6.5. und 24.6. - Museum Haus Konstruktiv:
Wir tauchen ein in die farbenfrohe Bildwelt von Richard Paul Lohse und entdecken, was Kunst mit Fairness und Zusammenhalt zu tun hat.
13.5. / 20.5. / 27.5. - OFFCUT Zürich:
Wir arbeiten mit Vorhandenem, erkunden spielerisch eine Vielfalt an Materialien und entwickeln dreidimensionale Ideen für nachhaltige Träume und Räume von morgen.
3.6. / 10.6. / 17.6. - Tanzhaus Zürich:
Zum Festivalauftakt MovingTowardsZero und zum 30. Geburtstag des Tanzhauses erforschen wir durch Tanz, wie wir mit unserem Körper, den Menschen und Ressourcen um uns herum, unsere Zukunft nachhaltiger gestalten können.
Das Frühlingssemester der KKAZ lädt zum Mitmachen, Ausprobieren und gemeinsamen Nachdenken ein – über uns, die anderen und unsere Zukunft. Am letzten Nachmittag zeigen wir in einer Abschlusspräsentation, was alles entstanden ist, und jedes KKAZ-Kind erhält ein Diplom.